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Karneval. Tipps vom Nacktmagazin

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Karneval ist Ausnahmezustand. Einer um den wir steifen Norddeutschen die „Rheinländer und so“ insgeheim beneiden.

Matador, der Playboy für Automechaniker, hat jetzt einige Tipps zur Anmache und Kostümauswahl vorab veröffentlicht:

Lektion Nummer 1: Augen auf bei der Kostümwahl. Der Favorit für den Mann ist das Arzt- bzw. Chirurgenoutfit, empfiehlt Julia Werner. „Ärzte sehen meistens so aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben… Und weil Ärzte eben so harmlos wirken, lässt man sich von ihnen wortlos bei ‚Beinah, Beinah‘ auf die Tanzfläche schleifen und herumwirbeln.
Danach gibt der Arzt noch ein Kölsch aus und die Sache ist, wie der Kölner sagt, geritzt.“


Wegen der aktuellen Nachfrage hier der ganze Tipp als repost:

Lektionen für die fünfte Jahreszeit/ Karneval-Tipps von MATADOR-Expertin
Julia Werner / „Frauen im Biene-Maja-Kostüm sind Draufgänger“

Spätestens am 15. Februar herrscht in Köln der Ausnahmezustand: Mit der Weiberfastnacht bricht die fünfte Jahreszeit an. Für alle Nichtkölner
und Karnevalsnewcomer verrät MATADOR-Expertin Julia Werner (selbst gebürtige Kölnerin und frenetischer Karnevalsfan) in der aktuellen
Ausgabe wichtige Grundregeln, wie der Kölner Karneval für den Mann kein Reinfall wird.

Lektion Nummer 1: Augen auf bei der Kostümwahl. Der Favorit für den Mann ist das Arzt- bzw. Chirurgenoutfit, empfiehlt Julia Werner. „Ärzte sehen
meistens so aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben… Und weil Ärzte eben so harmlos wirken, lässt man sich von ihnen wortlos bei
‚Beinah, Beinah‘ auf die Tanzfläche schleifen und herumwirbeln. Danach gibt der Arzt noch ein Kölsch aus und die Sache ist, wie der Kölner
sagt, geritzt.“

Bei Frauen ist fast alles erlaubt: Teufelinnen, Piratinnen, Cowgirls, Zimmermädchen und Krankenschwester. Aber Vorsicht vor Katzenoutfits.
„Katzenfrauen finden sich selbst besonders hübsch. Sie gehen nicht auf Karnevalspartys, um sich zu amüsieren, sie wollen bewundert werden“,
warnt die MATADOR-Expertin. Ihr persönlicher Tipp: „Frauen im Biene-Maja-Kostüm sind die wahren Draufgänger“.

Lektion Nummer 2: Richtig anbaggern. „Im Karneval kann man mit Dingen punkten, für die man im wahren Leben nur Augenroller erntet“, meint
Julia Werner. „Sind Sie zum Beispiel Pirat und haben eine besonders hübsche Piratin ins Auge gefasst, funktioniert das so: Aufgepasst, ich
entere!“. Vorsicht bei ernsthaften Komplimenten, die sind in der närrischen Zeit tabu: „Männer, die im Karneval so tun, als hätten sie
sich unsterblich verliebt, sind Stimmungsverderber. Sie ziehen sozusagen den ganzen Karneval ins Lächerliche, weil sie sich mit ihrer
Ernsthaftigkeit moralisch über die Karnevalisten stellen“, rät sie.

Lektion Nummer 3: Man(n) sollte immer genügend Bargeld im Karneval haben – auch für die Lokalrunde. Julia Werners Tipp: „Einfach immer 15 Kölsch
bestellen und an die Umstehenden verteilen. Sie werden sich wundern, warum Sie sonst immer so alleine waren!“ Und außerdem: „Es versteht sich
von selbst, dass keine Frau – wirklich keine – selbst zahlt.“

Mehr Lektionen zum Karneval und die heißesten Karnevaloutfits fürs „Mariechen“ gibt es in der aktuellen Ausgabe von MATADOR, ab Donnerstag,
8. Februar 2007 im Handel.

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